Schuh ist nicht gleich Schuh


Nicht alle Schuhe sind von Vorteil, manche sind auch schlecht für
die Gesundheit unserer Füße. Und nur allzu oft leiden unsere "zivilisierten Füße" unter falschem Schuhwerk.

Im Gegensatz dazu haben alle Naturvölker, die selten oder nie
feste Schuhe tragen, nach wie vor perfekt geformte, gesunde Füße.


 



Wie der Schuh entstand

 

Je zivilisierter der Mensch im Laufe seiner Entwicklung wurde,
umso stärker zeigte sich auch der Verlust seiner natürlichen Widerstandkräfte. Also musste man sich beschützen, Unterschlupf suchen, sich bekleiden.

Auch die Füße, denn gerade sie waren besonders verletzungsanfällig, weil sie mit Kälte, Nässe, Schmutz direkt in Verbindung kamen.

  


Die ersten Schuhe waren noch rein funktionell und ausschließlich aus natürlichen Materialien gefertigt. Aber bald schon hatten sie auch modische Ansprüche zu erfüllen.

Aus einem reinen Gebrauchsgegenstand wurde
ein Luxusartikel.

Es wurden Schuhe nicht mehr für die Füße sondern für die Augen gemacht. Und je extravaganter, je "schöner" der Schuh wurde,umso schlechter ging es dem Fuß.

Erst seit dem Trend "zurück zur Natur", mit dem steigenden Körper- und Gesundheitsbewusstsein
der letzten Jahre haben wir wieder zu einem natürlichen Verhältnis zu unseren Füßen zurückgefunden.